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Maximilian Herberger

Dogmatik

Zur Geschichte von Begriff und Methode in
Medizin und Jurisprudenz


7.Das Dogmatik-Verständnis von 1600 bis zu den Anfängen der historischen Rechtsschule278
7.1.Die Entstehung des orthodoxen Pariser Galenismus278
7.2.Dogmatik als methodisch orientierte Einheit von "ratio" und "experientia"280
7.3.Die Stellungnahmen von Jean Riolan und Andreas Libavius in der Kontroverse um die Prinzipien der Medizin282
7.3.1.Jean Riolan der Jüngere (1580-1657)282
7.3.2.Andreas Libavius (um 1550-1616)284
7.3.2.1."Experientia rationalis" und die Theorie des Experiments284
7.3.2.2.Das Problem des Theorienwechsels286
7.3.2.3.Libavius und die medizinischen Schulen seiner Zeit288
7.4.Francis Bacon: Die Dogmatik als "rationale Theorie"289
7.5.Thomas Hobbes: Anmerkungen zum Dogmenbegriff und zur "dogmatischen" Haltung291
7.6.Johann Heinrich Alsted (1588-1638)293
7.6.1.Die "Didaktik" als Nachfolgerin der "Dogmatik"293
7.6.2.Die Entstehung der "wissenschaftlichen Dogmen"296
7.6.3.Die Grundlegung des axiomatischen Systems und die Konsequenzen für Theologie und Jurisprudenz297
7.6.4.Einflüsse aus der Umgebung Alsteds300
7.7.Hermann Conring (1606-1681) und die medizinische Theorie301
7.7.1.Das Dogmatik-Verständnis der "Introductio in universam artem medicam"301
7.7.2.Die Angriffe Johann Otto Tabors gegen Conring304
7.8.Der Beitrag von Gottfried Wilhelm Leibniz zur Weiterentwicklung der Dogmatik-Theorie306
7.8.1.Die "jurisprudentia didactica" in der Schrift "Nova methodus discendae docendaeque iurisprudentiae" (1667)306
7.8.2.Das System der Begriffe als Ergänzung zum System der Sätze308
7.8.2.1.Die Grundbegriffe308
7.8.2.2.Die Definitions- und Formungsregeln310
7.8.3.Die Grundgedanken des kombinatorischen Kalküls313
7.8.4.Wahrheitskriterien und Dogmenbegriff315
7.8.5.Das Verhältnis der Dogmatik-Theorie zu Gesetzgebung und Rechtsanwendung316
7.9.Vincentius Placcius (1642-1699)318
7.10.Die zweite Sextus Empiricus-Renaissance320
7.11.Christian Thomasius und der juristische Skeptizismus322
7.11.1.Der Anknüpfungspunkt: Michael Hebers Rede über den "scepticismus iuridicus Wittebergensis" (1693)322
7.11.2.Gründe für einen gemäßigten Skeptizismus323
7.11.2.1.Die bloße Wahrscheinlichkeit der juristischen "Lehren"323
7.11.2.2.Die Unklarheiten und Widersprüchlichkeiten der Gesetze325
7.11.2.3.Die unendliche Anzahl der Umstände326
7.11.3.Die Dogmatik-Definition bei Thomasius327
7.12.Christian Wolffs System und die darauf aufbauende Lehrtradition330
7.12.1.Die Dogmen-Definition und die Regeln für den Aufbau "dogmatisch-wissenschaftlicher" Bücher330
7.12.2.Die Beherrschung unüberschaubarer Materien durch induktive Systematisierung332
7.12.3.Theorie und Rechtsanwendung: Die Struktur des juristischen Syllogismus334
7.12.4.Die juristischen Schüler Christian Wolffs336
7.12.4.1.Johann Ulrich v. Cramer (1706-1772) und das Verhältnis der Justizpraxis zur Dogmatik336
7.12.4.2.Daniel Nettelbladt (1719-1791)339
7.13.Johann Gottlieb Heineccius (1681-1741)341
7.14.

Die Abwendung von der Methodologie Christian Wolffs

343


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