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Maximilian Herberger

Dogmatik

Zur Geschichte von Begriff und Methode in
Medizin und Jurisprudenz


5.Die mittelalterlichen Diskussionen um das "Dogma" und die "dogmatischen" Methoden161
5.1.Die Geschichte der Glosse "Dat Galienus opes"161
5.2.Wissenschaftstheoretische Stichworte im Wörterbuch von Papias163
5.3.Die Anfänge des juristischen Interesses an Fragen der Wissenschaftstheorie166
5.3.1."Divisio" und "collectio" als Methoden der Stoffbewältigung166
5.3.2.Irnerius und die Bedeutung der "equitas" für die Methodenlehre167
5.4.Der Zusammenhang von Dogmen und Wissenschaftssystem in der Zeit vor Azo170
5.4.1."Dogma" im außertheologischen Sinn (Die Terminologie Johannes v. Salisburys)170
5.4.2.Die "dogmatische" Methodenlehre bei Johannes v. Salisbury175
5.5.Anmerkungen der Glossatoren zur Dogmendefinition und zur Wissenschaftstheorie177
5.5.1.Azo und die zeitgenössische Methodenlehre177
5.5.1.1.Stichworte aus der dogmatischen Methodenlehre bei Azo: Aequitas, ars, inductio, regula, divisio177
5.5.1.2.Dogma und Systemdenken181
5.5.1.3.Der Einfluß der Medizin: Die Glosse "Prima elementa"183
5.5.1.4.Raymund Lull und der Gedanke einer juristischen Kombinatorik186
5.5.1.5.Das Theorie/Praxis-Problem187
5.5.2.Bedenken gegen die Verwendung des Wortes "dogma"189
5.5.3.Die Zusammenfassung des methodischen Wissens durch Accursius191
5.6.Die "doktrinale" Methode und die "demonstratio propter quid"193
5.7.Tendenzen der Methodenlehre an der Wende zum 14. Jahrhundert197
5.7.1.Das Abstraktionsproblem und die "forma tractandi triplex"197
5.7.2.Die Anwendung des Allgemeinen auf das Besondere201
5.8.Die Rezeption des Paduaner Aristotelismus durch Baldus203
5.8.1.Der "rectus modus theorice procedendi"203
5.8.2.Die "demonstratio propter quid"204
5.8.3.Sprachphilosophische Präzisierungen des Regelbegriffs206
5.9.

Coluccio Salutatis Verteidigung des Wissenschaftschärakters der Jurisprudenz

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