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Maximilian Herberger

Dogmatik

Zur Geschichte von Begriff und Methode in
Medizin und Jurisprudenz


3.Das Methodenprogramm Galens für die Dogmatik83
3.1.Galens Dogmenverständnis und die Stellung der Dogmen im Wissenschaftsverständnis83
3.1.1.Das Dogma als induktiv gewonnener, falsifizierbarer Allsatz mit Wahrscheinlichkeitscharakter83
3.1.2.Der Aufbau eines Systems von Dogmen und die Beweisführung für Dogmen85
3.1.3.Die Rolle der Theorie87
3.1.3.1.Überprüfung von Sätzen durch Rückführung auf wenige Grundannahmen87
3.1.3.2.Heuristische Bedeutung im Forschungsprozeß88
3.1.3.3.Kausale Erklärung mit Hilfe von Dogmen88
3.1.4.Galens techne-Modell und das reduktiv-induktive Wissenschaftskonzept89
3.1.5.Die Konstitutionsregeln für ein das Dogmensystem ergänzendes Begriffssystem90
3.2.Galen und die konkurrierenden Ärzteschulen91
3.2.1.Der Streit um die Priorität der "klären Phänomene" vor den Dogmen91
3.2.2.Die Ansätze zu einer Kohärenztheorie der Wahrheit92
3.2.3.Die Verteidigung der "Evidenz" (enargeia) gegen die Methodiker und einen Teil der Dogmatiker95
3.2.4.Die Verteidigung der Theorie und der Logik gegen die Empiriker96
3.2.5.Die "mittlere" Schulrichtung100
3.3.Der Stand der Methodenlehre in der Zeit vor Galen nach den "Definitiones medicae"102
3.4.Die römischen Juristen und das Konzept der "logischen" techne106
3.4.1.Die interdisziplinären Gespräche im Friedenstempel unter Beteiligung der "nomikoi"106
3.4.2.Axiomatik und Topik107
3.4.3."Logische" Definitionslehre und D. 50.17.1.108
3.4.4.Der Hintergrund von D. 50.17.202.110
3.4.5.Evidenz und Analogie in D. 1.3.12.112
3.4.6.Die Krankheitsdefinitionen von Labeo und Sabinus115
3.4.7.

Digesten 1.2.2.47. und die Deutung von "doctrina"

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