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Maximilian Herberger

Dogmatik

Zur Geschichte von Begriff und Methode in
Medizin und Jurisprudenz


INHALT

Vorbemerkungen zur Forschungslage

1

1.Der Dogmenbegriff in der Antike bis zu Epikur6
1.1."Dogma" im Corpus Hippocraticum6
1.2.Die Herkunft des Dogmenbegriffs aus den medizinischen Auseinandersetzungen um "Theorie" und "Praxis"10
1.3.Platos Vorstellung vom "dogma"14
1.3.1."Dogma" als wahrscheinlicher Satz über beobachtete Regelmäßigkeiten14
1.3.2.Die techne-Konzeption Platos16
1.3.3.Die Erweiterung des Dogmenbegriffs um die Sprecherperspektive:
as "dogma" als für richtig gehaltener Satz
19
1.3.4.Das juristische Dogma in der Schule Platos23
1.3.4.1.Das Gesetz als Unterfall des Dogmas23
1.3.4.2.Demosthenes' Gesetzesdefinition und Digesten 1.3.2.26
1.4.Aristoteles und der Dogmenbegriff27
1.4.1."Dogma" als wahrscheinlicher Satz über beobachtete Regelmäßigkeiten27
1.4.2.Techne und "doxastische" Methodenlehre30
1.4.3.Das Dogma in sprachphilosophischer Sicht34
1.4.3.1.Der semantische und der pragmatische Aspekt des Dogmas34
1.4.3.2.Die Deskriptivität "doxastischer" Sätze und dieechne-Auffassung36
1.4.4.Unterschiede zwischen Gesetz und Dogma: Die Abwendung vom techne-Modell39
1.5.

Epikurs Dogmenverständnis

43

2.Ciceros Plan einer "ars iuris" und die Geschichte des Wortfelds "dogma/dogmatisch" bis Galen46
2.1.Das Programm einer juristischen Methodenreform in Ciceros "De oratore"46
2.1.1.Der wissenschaftsgeschichtliche Hintergrund: "Definire, dividere,concludere" als dialektische Verfahrensweisen46
2.1.2.Der Gedankengang von "De oratore" zum Problem der "ars iuris"47
2.1.2.1.Die beiden konkurrierenden Theorien der "ars"47
2.1.2.2.Die zum Aufbau einer "ars" erforderlichen Methoden48
2.1.2.3.Der oberste Zweck der "ars iuris": aequabilitatis conservatio53
2.2.Cicero und der Dogmenbegriff55
2.2.1.Die Auseinandersetzung mit Lukullus55
2.2.2.Das perceptum/praeceptum-Problem58
2.3.Die Unterscheidung zwischen Dogmen und Theoremen60
2.3.1.Dogma/theorema bei Philo und das Auftauchen des Wortes "dogmatisch"60
2.3.2.Seneca und die Einordnung von "praecepta" und "dogmata"in ein Satzsystem63
2.4.Der Zusammenhang von "dogma" und "regula"67
2.4.1.Die Entwicklung bis zur Gleichsetzung von "dogma" und "regula"67
2.4.2.Digesten 50.17.1.69
2.4.3.Der Digestentitel 1.3.74
2.5.Plutarch, Epiktet und Quintilian zur Bedeutung von "dogma" und "dogmatisch"77
2.5.1.Plutarch77
2.5.2.Epiktet77
2.5.3.Quintilian79
2.6.

Celsus und die "rationales medici"

80

3.Das Methodenprogramm Galens für die Dogmatik83
3.1.Galens Dogmenverständnis und die Stellung der Dogmen im Wissenschaftsverständnis83
3.1.1.Das Dogma als induktiv gewonnener, falsifizierbarer Allsatz mit Wahrscheinlichkeitscharakter83
3.1.2.Der Aufbau eines Systems von Dogmen und die Beweisführung für Dogmen85
3.1.3.Die Rolle der Theorie87
3.1.3.1.Überprüfung von Sätzen durch Rückführung auf wenige Grundannahmen87
3.1.3.2.Heuristische Bedeutung im Forschungsprozeß88
3.1.3.3.Kausale Erklärung mit Hilfe von Dogmen88
3.1.4.Galens techne-Modell und das reduktiv-induktive Wissenschaftskonzept89
3.1.5.Die Konstitutionsregeln für ein das Dogmensystem ergänzendes Begriffssystem90
3.2.Galen und die konkurrierenden Ärzteschulen91
3.2.1.Der Streit um die Priorität der "klären Phänomene" vor den Dogmen91
3.2.2.Die Ansätze zu einer Kohärenztheorie der Wahrheit92
3.2.3.Die Verteidigung der "Evidenz" (enargeia) gegen die Methodiker und einen Teil der Dogmatiker95
3.2.4.Die Verteidigung der Theorie und der Logik gegen die Empiriker96
3.2.5.Die "mittlere" Schulrichtung100
3.3.Der Stand der Methodenlehre in der Zeit vor Galen nach den "Definitiones medicae"102
3.4.Die römischen Juristen und das Konzept der "logischen" techne106
3.4.1.Die interdisziplinären Gespräche im Friedenstempel unter Beteiligung der "nomikoi"106
3.4.2.Axiomatik und Topik107
3.4.3."Logische" Definitionslehre und D. 50.17.1.108
3.4.4.Der Hintergrund von D. 50.17.202.110
3.4.5.Evidenz und Analogie in D. 1.3.12.112
3.4.6.Die Krankheitsdefinitionen von Labeo und Sabinus115
3.4.7.

Digesten 1.2.2.47. und die Deutung von "doctrina"

116

4.Die Überlieferung der dogmatischen Methodenlehre bis zum Mittelalter121
4.1.Das Verhältnis der christlichen Theologie zum "technischen" Dogmenbegriff und zur Methodologie der Erfahrungslehren121
4.1.1.Athenagoras, der "logische" Apologet121
4.1.2.Die Abgrenzung des theologischenDogmas vom "technischen" Dogma123
4.1.3.Theologie und "technische" Methodenlehre125
4.1.4.Clemens v. Alexandria127
4.1.5.Gregor v. Nyssa129
4.2.Justinian, die Redaktion des Corpus Iuris und die Dogmatik-Auffassung132
4.2.1.Mögliche Quellen für Justinians Kenntnis der Dogmatik132
4.2.2.Die Berücksichtigung der dogmatischen Methodenlehre im Corpus Iuris136
4.2.2.1.Das Gesetz als Dogma136
4.2.2.2."Akolouthia" als Ordnungsprinzip138
4.2.2.3.Induktion und Analogie im Redaktionsprogramm Justinians140
4.2.2.4.Novelle 111 und die Medizin142
4.3.Spätantike Stimmen zur Dogmendefinition145
4.3.1.Augustinus und Hieronymus145
4.3.2.Cassiodor148
4.3.3.Isidor v. Sevilla149
4.3.4.Der Dogmenbegriff und das Wahrscheinlichkeitsproblem150
4.4.Das Dogma zwischen Spätantike und frühem Mittelalter152
4.4.1.Hinweise in Wörterbüchern152
4.4.2.Die Entwicklung bis zur karolingischen Renaissance154
4.4.3.Die Überlieferung im Osten: Photios' Zusammenfassung von "De sectis"157
4.4.4.

Die "Quaestiones medicinales"

158

5.Die mittelalterlichen Diskussionen um das "Dogma" und die "dogmatischen" Methoden161
5.1.Die Geschichte der Glosse "Dat Galienus opes"161
5.2.Wissenschaftstheoretische Stichworte im Wörterbuch von Papias163
5.3.Die Anfänge des juristischen Interesses an Fragen der Wissenschaftstheorie166
5.3.1."Divisio" und "collectio" als Methoden der Stoffbewältigung166
5.3.2.Irnerius und die Bedeutung der "equitas" für die Methodenlehre167
5.4.Der Zusammenhang von Dogmen und Wissenschaftssystem in der Zeit vor Azo170
5.4.1."Dogma" im außertheologischen Sinn (Die Terminologie Johannes v. Salisburys)170
5.4.2.Die "dogmatische" Methodenlehre bei Johannes v. Salisbury175
5.5.Anmerkungen der Glossatoren zur Dogmendefinition und zur Wissenschaftstheorie177
5.5.1.Azo und die zeitgenössische Methodenlehre177
5.5.1.1.Stichworte aus der dogmatischen Methodenlehre bei Azo: Aequitas, ars, inductio, regula, divisio177
5.5.1.2.Dogma und Systemdenken181
5.5.1.3.Der Einfluß der Medizin: Die Glosse "Prima elementa"183
5.5.1.4.Raymund Lull und der Gedanke einer juristischen Kombinatorik186
5.5.1.5.Das Theorie/Praxis-Problem187
5.5.2.Bedenken gegen die Verwendung des Wortes "dogma"189
5.5.3.Die Zusammenfassung des methodischen Wissens durch Accursius191
5.6.Die "doktrinale" Methode und die "demonstratio propter quid"193
5.7.Tendenzen der Methodenlehre an der Wende zum 14. Jahrhundert197
5.7.1.Das Abstraktionsproblem und die "forma tractandi triplex"197
5.7.2.Die Anwendung des Allgemeinen auf das Besondere201
5.8.Die Rezeption des Paduaner Aristotelismus durch Baldus203
5.8.1.Der "rectus modus theorice procedendi"203
5.8.2.Die "demonstratio propter quid"204
5.8.3.Sprachphilosophische Präzisierungen des Regelbegriffs206
5.9.

Coluccio Salutatis Verteidigung des Wissenschaftschärakters der Jurisprudenz

209

6.Der Dogmatik-Begriff in Renaissance und Humanismus211
6.1.Äußerungen aus dem Umkreis des "Streits der artes"211
6.1.1.Nicoletto Vernias Angriff gegen den Wissenschaftsanspruch der Jurisprudenz211
6.1.2.Johannes Ursinus und der "dogmatische" Brief213
6.1.3."Wissenschaftlichkeit" und Dogmenproblem: Petrus Andreas Gammarus (1480-1528)215
6.1.4.Die Verteidigung der Praxis durch Johannes Nevizanus217
6.2.Die juristische Dogmatik-Theorie bei Ulrich Zasius und Guillaume Budé219
6.2.1.Ulrich Zasius (1461-1536)219
6.2.1.1.Die "regulae dogmaticae" als lehrende Aussagen (doctrinae) und Grundlage der Beweisführung219
6.2.1.2.Die Unterscheidung zwischen "ars" und "scientia"222
6.2.1.3.Die Bedeutung der dogmatischen Regeln für die Rechtsanwendung224
6.2.2.Guillaume Budé (1467-1540)226
6.2.2.1.Die Dogmen und das Autoritätsargument226
6.2.2.2.Wissenschaftstheoretische Garantien der Rechtssicherheit: Argumentationstheorie, Bindung an das Gesetz, Methodenlehre229
6.2.2.3.Die Obergerichte als neue Autoritäten und institutionelle Garanten der Rechtssicherheit232
6.3.Die juristische Methodenlehre unter dem Einfluß des Paduaner Aristotelismus234
6.3.1.Matthaeus Gribaldus Mopha: De methodo ac ratione studendi234
6.3.2.Johannes Baptista Montanus und die "tyrannischeLehre" der Juristen236
6.3.3.Christoph Ehem als juristischer Gesprächspartner der medizinischen Wissenschaftstheoretiker238
6.3.3.1.Ehems Studienorte und die dort herrschende medizinische Theorie238
6.3.3.2.Die Übernahme der dogmatischen Methodenlehre durch Ehem240
6.3.4.Die Paduaner Ausbildung in den "artes" und die Jurastudenten246
6.3.5.Johannes Corasius (1513-1572)248
6.3.6.Die Juristen Paduas unter dem Eindruck der Methodologie Jacob Zabarellas251
6.3.6.1.Der berühmteste juristische Schüler: Julius Pacius251
6.3.6.2.Tiberius Decianus: Apologia pro iurisprudentibus qui responsa sua edunt253
6.3.6.3.Die Methodenvorlesung von Angelo Mattheaci254
6.3.7.Die galenische Methodenlehre aus der Sicht eines Praktikers: Antonius Massa257
6.4.Medizinische Methodenlehre und Jurisprudenz im Umkreis der Pariser Universität260
6.4.1.Franciscus Duarenus (1509-1559)260
6.4.2.Johannes Drosaeus262
6.4.3.Hieronymus Elenus264
6.5.Allgemeine Themen der humanistischen Methodenlehre265
6.5.1.Das Verhältnis von "Hypothese" zu "These" als Problem der Rechtsanwendung und der juristischen Systembildung265
6.5.2.Die Unterscheidung zwischen "methodischem" und "historischem" Denken269
6.6.Die Ersetzung der Worte "dogma" und "dogmatisch" durch Synonyme270
6.6.1.Die Nähe des Dogmas zum Haeresie-Vorwurf270
6.6.2.Die Wiederbelebung des antiken Skeptizismus und die Dogmatik-Definition von Nizolius273
6.6.3.

"Didaktisch" und "methodisch" als neue Schlüsselworte

275

7.Das Dogmatik-Verständnis von 1600 bis zu den Anfängen der historischen Rechtsschule278
7.1.Die Entstehung des orthodoxen Pariser Galenismus278
7.2.Dogmatik als methodisch orientierte Einheit von "ratio" und "experientia"280
7.3.Die Stellungnahmen von Jean Riolan und Andreas Libavius in der Kontroverse um die Prinzipien der Medizin282
7.3.1.Jean Riolan der Jüngere (1580-1657)282
7.3.2.Andreas Libavius (um 1550-1616)284
7.3.2.1."Experientia rationalis" und die Theorie des Experiments284
7.3.2.2.Das Problem des Theorienwechsels286
7.3.2.3.Libavius und die medizinischen Schulen seiner Zeit288
7.4.Francis Bacon: Die Dogmatik als "rationale Theorie"289
7.5.Thomas Hobbes: Anmerkungen zum Dogmenbegriff und zur "dogmatischen" Haltung291
7.6.Johann Heinrich Alsted (1588-1638)293
7.6.1.Die "Didaktik" als Nachfolgerin der "Dogmatik"293
7.6.2.Die Entstehung der "wissenschaftlichen Dogmen"296
7.6.3.Die Grundlegung des axiomatischen Systems und die Konsequenzen für Theologie und Jurisprudenz297
7.6.4.Einflüsse aus der Umgebung Alsteds300
7.7.Hermann Conring (1606-1681) und die medizinische Theorie301
7.7.1.Das Dogmatik-Verständnis der "Introductio in universam artem medicam"301
7.7.2.Die Angriffe Johann Otto Tabors gegen Conring304
7.8.Der Beitrag von Gottfried Wilhelm Leibniz zur Weiterentwicklung der Dogmatik-Theorie306
7.8.1.Die "jurisprudentia didactica" in der Schrift "Nova methodus discendae docendaeque iurisprudentiae" (1667)306
7.8.2.Das System der Begriffe als Ergänzung zum System der Sätze308
7.8.2.1.Die Grundbegriffe308
7.8.2.2.Die Definitions- und Formungsregeln310
7.8.3.Die Grundgedanken des kombinatorischen Kalküls313
7.8.4.Wahrheitskriterien und Dogmenbegriff315
7.8.5.Das Verhältnis der Dogmatik-Theorie zu Gesetzgebung und Rechtsanwendung316
7.9.Vincentius Placcius (1642-1699)318
7.10.Die zweite Sextus Empiricus-Renaissance320
7.11.Christian Thomasius und der juristische Skeptizismus322
7.11.1.Der Anknüpfungspunkt: Michael Hebers Rede über den "scepticismus iuridicus Wittebergensis" (1693)322
7.11.2.Gründe für einen gemäßigten Skeptizismus323
7.11.2.1.Die bloße Wahrscheinlichkeit der juristischen "Lehren"323
7.11.2.2.Die Unklarheiten und Widersprüchlichkeiten der Gesetze325
7.11.2.3.Die unendliche Anzahl der Umstände326
7.11.3.Die Dogmatik-Definition bei Thomasius327
7.12.Christian Wolffs System und die darauf aufbauende Lehrtradition330
7.12.1.Die Dogmen-Definition und die Regeln für den Aufbau "dogmatisch-wissenschaftlicher" Bücher330
7.12.2.Die Beherrschung unüberschaubarer Materien durch induktive Systematisierung332
7.12.3.Theorie und Rechtsanwendung: Die Struktur des juristischen Syllogismus334
7.12.4.Die juristischen Schüler Christian Wolffs336
7.12.4.1.Johann Ulrich v. Cramer (1706-1772) und das Verhältnis der Justizpraxis zur Dogmatik336
7.12.4.2.Daniel Nettelbladt (1719-1791)339
7.13.Johann Gottlieb Heineccius (1681-1741)341
7.14.

Die Abwendung von der Methodologie Christian Wolffs

343

8.Die Dogmatik in der Wissenschaftstheorie von der Entstehung der historischen Rechtsschule bis zu den frühen Schriften Jherings345
8.1.Stichworte aus der Methodenlehre an der Wende zum 19.Jahrhundert345
8.1.1.Die Unterscheidung zwischen Gesetz und dogmatischen Sätzen345
8.1.2."Historisch" als Gegenbegriff zu "dogmatisch"348
8.1.2.1.Die Terminologie von Leibniz, Wolff und Kant348
8.1.2.2.Der Sprachgebrauch in der Tradition Kants (Karl Christian Erhard Schmid und Jacob Friedrich Fries)353
8.2.Gustav Hugo und die Wissenschaftslehre356
8.2.1.Die Einteilung der Rechtswissenschaft356
8.2.2.Das Verständnis des "Geschichtlichen"360
8.2.2.1.Der Bedeutungswandel des Wortes "geschichtlich"360
8.2.2.2.Das Verhältnis von Rechtsgeschichte und Dogmatik361
8.2.3.Der Gegensatz von "Theorie" und "Praxis"365
8.2.3.1."Generalisierende" und "individualisierende" Betrachtungsweise365
8.2.3.2."Erklären" und "Verstehen"367
8.2.3.3.Dogmatik und "handwerksmäßige Jurisprudenz"370
8.3.Auguste Comte und der Dogmatik-Begriff373
8.4.Die Orientierungspunkte der Wissenschaftskonzeption Savignys375
8.4.1.Dogmatische Theorie und Praxis375
8.4.2.Die Kommentare zu Schmids "Physiologie"379
8.4.2.1.Dogmatische Form und empirische Vielfalt379
8.4.2.2.Dogmatische Methode und Letztbegründung382
8.4.3.Prinzipien der Systembildung in der "Marburger Methodenlehre"383
8.4.4.Die Zweifel am "logischen Medium"387
8.4.5.Der Übergang zum "organischen" Denken389
8.4.5.1.Die Bedeutung des Wortes "organisch" und die "organischen" Systeme389
8.4.5.2.Das System der Rechtsinstitute im Verhältnis zum dogmätischen System392
8.4.5.3.Äußere Anordnung und innerer Zusammenhang393
8.4.5.4."Verwissenschaftlichung" durch Systemtheorie396
8.5.Die idealistische Philosophie im Denken Puchtas399
8.5.1.Die Kritik an der Trennung von Subjekt und Objekt399
8.5.1.1.Schellings Position399
8.5.1.2.Die Rezeption der Schellingschen Philosophie durch Puchta400
8.5.2.Das Problem der Widerspruchsfreiheit402
8.6.Jherings Dogmatik-Begriff403
8.6.1.Der Ausgangspunkt: Geist des römischen Rechts (Band 1) von 1852403
8.6.1.1.Das Verhältnis von Rechtsgeschichte und Dogmatik403
8.6.1.2.Die Dogmatik im Spannungsfeld zwischen Reproduktion und Produktion405
8.6.2.Die programmatische Skizze: Der Einleitungsaufsatz zu den "Jahrbüchern"408
8.6.3.Die Grundzüge der dogmatischen Methodenlehre: Geist des römischen Rechts (Band 2) von 1857409
8.7.

Der "Wendepunkt" und das Ende der Dogmatik-Tradition

410

Literaturverzeichnis

413
Personenregister

458
Sachregister

474

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